Mukoviszidose - Therapie

Die Krankheit Mukoviszidose ist bisher noch nicht heilbar. Mittels einer frühzeitigen und adäquaten Therapie können die Symptome der Mukoviszidose mittlerweile aber deutlich verbessert werden.

Mukoviszidose Therapie

 

Die Einleitung und Überwachung therapeutischer Maßnahmen erfolgt bei Mukoviszidose durch einen Lungenfacharzt.

Bei der regelmäßigen Entfernung des klebrigen Schleims und des Eiters von der Lunge hilft die Atemphysiotherapie (z.B. autogene Drainage).

Auch die Einnahme von Medikamenten mittels Inhalation, die die Bronchien erweitern und den Schleim lösen, ist empfehlenswert.

Antibiotika wirken bakteriellen Infektionen der Atemwege entgegen.

Vitaminpräparate, Eiweiß- und kalorienreiche Nahrung unterstützen den Ausgleich der Defizite bei der Nahrungsverwertung und helfen, Untergewicht zu vermeiden.

Medikamente mit Verdauungsenzymen bereichern die Arbeit der Bauchspeicheldrüse.

Das Einnehmen von Elektrolyten bessert den Salzhaushalt wieder auf.

Eine Impfung gegen Masern, Pneumokokken und Grippe ist dringend zu empfehlen, da Folgen dieser Krankheitsbilder bei Mukoviszidose tödlich sein können.

Wenn sich die Funktion der einzelnen Organe (insbesondere Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse) sehr verschlechtert, muss unter Umständen auch eine Transplantation in Betracht gezogen werden, was durchaus eine echte Alternative darstellen kann.

Darüber hinaus sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen in einer Fachstelle sowie regelmäßige körperliche Betätigung unerlässlich.

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